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Mitgliedstaaten

Seit der Unterzeichnung des Pariser Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) im Jahre 1951 sowie der Römischen Verträge vom 25. März 1957 zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Europäischen Atomgemeinschaft (EAG oder Euratom) wurde die Europäische Union schrittweise erweitert.

Bei ihrer Gründung gehörten der Gemeinschaft sechs Länder an: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande.

Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich traten der Gemeinschaft 1973, Griechenland 1981, Portugal und Spanien 1986 und Finnland, Österreich und Schweden 1995 bei.

Am 1. Mai 2004 fand mit dem Beitritt von zehn neuen Ländern eine umfassende Erweiterung statt: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.

Bulgarien und Rumänien traten am 1. Januar 2007 bei.

Heute zählt die Europäische Union 27 Mitgliedstaaten.

 

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  • Aktualisiert am: 22.07.2008
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